Päffgen – Echt urig. Echt Kölsch. Brauhauscharme mitten im Friesenviertel

Ich weiß gar nicht, warum wir so lange mit diesem Blogpost gewartet haben:
Schließlich ist das Päffgen auf der Friesensstraße, neben dem Black Karate, eines unserer Stammlokale.

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Ein Brauhaus, wie es uriger nicht sein könnte und mit dem besten Kölsch, wie wir finden. Süffig und spritzig und gebraut in der hauseigenen Brauerei. Hier werden die Fässer noch durchs ganze Lokal gerollt und „Uffjepasst“ gebrüllt. Durst zu bekommen, wird im Päffgen wirklich schwer, denn das Kölsch steht hier eher zu schnell, als zu langsam auf dem Deckel.
Ob das bei „normalen“ Getränken auch der Fall ist, können wir leider nicht beurteilen. Das Päffgen Kölsch schmeckt einfach zu gut.

Beim Kölsch gilt Altbekanntes:
Wer keinen Durst mehr hat, sollte seinen Deckel aufs Glas legen, sonst gibts immer und immer wieder Nachschub vom Köbes.

Neben dem besten Kölsch auch eine gute und deftige Speisenauswahl
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Das Päffgen bieten sowohl auf der regulären – als auch auf der wöchentlich wechselnden Speisekarte – deftige Hausmannskost an. Meine Schwester, bekennende Fleisch -, Alkohol –  und Gemüseverweigerin, kann ich mit einem Besuch beim Päffgen leider nicht glücklich machen. Alle anderen hingegen schon.

Neben Kleinigkeiten wie Happen Tartar, den halven Hahn oder Gulaschsuppe, sind die sonstigen Gerichte auf der Karte definitiv zum satt werden.
Sauerbraten, Roastbeef und Kalbsschnitzel überzeugen mit bester Fleischqualität und sind zudem schnell auf dem Tisch. Der Pott Senf ist gesetzt.

Reservierungen sind im Päffgen noch möglich, zu beliebten Uhrzeiten ist es schon mal etwas schwerer einen Tisch zu ergattern. Aber der Köbes sorgt schon dafür, dass ihr ein kuscheliges Plätzchen ergattert.

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Auch der überdachte Biergarten steht im Winter für die Gäste bereit, wenn im vorderen Bereich zu viel los ist. Im Sommer ist das Dach des Biergartens natürlich offen und man kann herrlich unter den zwei großen Bäumen vom Tag abschalten.
Auch in der Schänke selbst, könnt ihr sitzen, schlemmen und den Köbesen beim Bier zapfen zu sehen.

Und wer mit Karte zahlt, darf zum Köbes in den „Beichtstuhl“ gehen. Dort werden auch alle Reservierungen und Telefonate entgegen genommen.
Der Köbes selbst ist immer für einen flotten Spruch auf den Lippen bekannt. Das muss man abkönnen. Bei Facebook geht da schon mal die ein oder andere Beschwerde als Statusmeldung raus, Humor ist wenn man trotzdem lacht.

Wer aber mit der typischen kölschen Schnautze, einem hervorragendem Essen wie bei Muttern und dem leckersten Kölsch vorlieb nehmen möchte, sollte unbedingt im Päffgen vorbei schauen.  Vielleicht sieht man sich ja 😉

Welches Brauhaus ist für euch das beste in Köln? Und welches Kölsch trinkt ihr am liebsten? Hinterlasst dazu gerne einen Kommentar.



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