Fette Burger in der Fetten Kuh – Burgercalypse in der Kölner Südstadt

Fette Burger in der Kölner Südstadt

Schon lange steht er aus, der Besuch der Fetten Kuh in der Kölner Südstadt. Schon damals wollten wir eigentlich hin, aber an diesem Tag haben uns – genau so wie viele einige Male vorher – die Massen an Leuten die auf einen Burger warten bzw. ihn noch bestellen möchten, abgeschreckt.

Fette Burger in der Kölner Südstadt

Und jetzt, jetzt war er endlich da: der Tag an dem wir die Fette Kuh besucht haben und uns von ihren Burgern überzeugen durften. Zugegebenermaßen hatten wir dies an diesem Tag gar nicht geplant, aber die Gelegenheit mussten wir einfach ausnutzen: keine Schlange UND freie Plätze – wir konnten unser Glück kaum fassen und haben die Chance direkt genutzt!

Die Fette Kuh ist in der Kölner Szene als DER Burger Laden schlechthin bekannt und führt auch bei TripAdvisor  das Ranking der besten Burgerläden in Köln an. Also Zeit, diesen Burger endlich mal zwischen die Zähne zu bekommen.

Die Fette Kuh setzt auf regionale Produkte und hausgemachte Produkte

Die Auswahl hat man zwischen zehn verschiedenen Burgern auf der Karte, der Burger der Woche sieht zumindest auf Instagram immer grandios aus und beinhaltet teilweise abgefahrene Kombinationen. Als Beilagen gibt es Fritten, Knoblauchfritten, Chilli – Cheese – Fritten und Coleslaw. Den bunten und den Caesar Salat kann man entweder als Beilage oder als Hauptgericht wählen. Die Soßen sind hausgemacht.

Bestellt haben wir ein mal Knoblauchfritten, einen Teriyaki Burger und einen Naked Chilli Burger.
Zuallererst kommen wir zu den handgemachten Fritten. Diese waren nämlich richtig, richtig gut. Den Knoblauch konnte man schon aus der Ferne erahnen und geschmacklich erwiesen sich die Fritten als seiner würdig.
Fette Burger - hier ohne Brot - in der Kölner Südstadt Die Burger kann man generell mit einem 120g Pattie oder einem 200g Pattie bestellen. Auch ein Veggie Pattie steht für Vegetarier zur Auswahl. Das Pattie bei unserem Teriyaki Burger war medium gebraten, wie bestellt. Die Teriyaki Soße und Sesammayo waren sehr lecker und entsprachen ihrem Namen. Lediglich beim Bun hätten wir uns ein bisschen mehr erwartet. Allerdings gibt es wohl keinen anderen Burgerladen in Köln, der so ein gutes Preis – Leistung – Verhältnis hat.

Der Naked Burger – auch bestens geeignet für Low Carb Diäten – kommt ohne Brot daher und wird mit einem Salat serviert. Generell kommt man sich bei der ersten Bestellung hier auch eher vor wie beim ersten Mal Subway bestellen vor zehn Jahren. Wie viel Fleisch? Medium gebraten? Welches Dressing?
Aber auch hier sind wir von Qualität sehr überrascht: der Salat bietet Abwechslung, das Dressing ist lecker und das Chilli auf dem wunderbar gebratenem Pattie richtig würzig. Also auch ohne Brot eine ausreichende und leckere Mahlzeit.

Burgercalypse – wenn im Burgerladen selbst die Fritten schmecken

Die Fette Kuh konnte uns also endlich von sich überzeugen und vielleicht erwischen wir ja mal wieder einen Moment, an dem nicht so viel los ist. Dieses Anstehen und nicht zu wissen ob man im Sitzen essen kann, ist nämlich irgendwie gaaaar nichts für uns. Auch wenn uns viele (Stamm-)Besucher der Fetten Kuh bereits gesagt haben, dass es meist immer einen Platz für einen gibt. Es stehen auf jeden Fall noch einige Burgerkombinationen auf der Karte (Ich sag nur Bacon), die ausprobiert werden müssen!

Fans vom Dicken Hund, der auch von der Fetten Kuh ist, sind wir im übrigen schon was länger – wann und wo gibts noch mal schwarze Hot Dogs mit Chilli con Carne? 😍


Die Fette Kuh
Mo. – So.: 12.00 – 23.00 Uhr


 

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